RE: Tag der Erde

#31 von Richard Maxheim , 08.05.2018 21:58

Ich hatte vor, etwas zum Europatag bei openPR zu schreiben, aber es ist mir dazu nichts so richtig eingefallen. Sicherlich wäre die Vorbildfunktion der EU für die Welt ein gutes Thema gewesen. Aber so wie die EU momentan in den Seilen hängt, hat mich das nicht sonderlich motiviert. Bei "Puls of Europe" scheint auch die Luft raus zu sein. Na dann vielleicht im nächsten Jahr.

Richard


 
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Europatag

#32 von Markus Rabanus , 09.05.2018 03:47

@Richard, ich hatte es auch vor. Früher immer viel kritisch drüber geschrieben, aber in Anbetracht nationalistischer Tendenzen soll es denen kein Wasser auf die Mühlen sein.
Meine EU-Textreihe (meist in Foren entstanden) findest du hier >> http://unsere.de/europaeische-union.htm


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RE: Europatag

#33 von Richard Maxheim , 09.05.2018 21:18

Hier zwei Presselinks zum Europatag:

http://de.euronews.com/2018/05/09/9-mai-europatag

https://www.zeit.de/politik/deutschland/...sinko-interview

In Berlin ist ja ganz schön was los:

http://theeuropeanmoment.eu/

Am 23. Juni - March For A New Europe

Da könnte doch wenigstens eine Erdflagge dabei sein!
Das würde dann auch bei den 8 Mrd. Schritten zählen.

Richard

Nachtrag: Siehe 23. Juni 2018 – Marsch für ein neues Europa


 
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26. Juni – der wahre UNO-Geburtstag

#34 von Richard Maxheim , 30.06.2018 21:58

Den haben wir verpasst. Dazu hätte man eine Pressemitteilung schreiben können.

Artikel von Rene Wadlow

Zitat
Der 26. Juni ist der Jahrestag der Unterzeichnung der Charta der Vereinten Nationen in San Francisco im Jahr 1945. Während der "UNO-Tag" normalerweise am 24. Oktober gefeiert wird, wenn die UNO-Charta nach der Ratifizierung durch die Staaten und insbesondere die erforderliche Ratifizierung durch die fünf ständigen Mitglieder des vorgeschlagenen Sicherheitsrates in Kraft getreten ist, wurde die Charta am 26. Juni der Welt vorgelegt. Wie ein Freund einmal sagte: "Ich ziehe es vor, die Geburt zu feiern und nicht die Taufe." So können wir an diesem 26. Juni die Herausforderungen der Weltgesellschaft und die Art und Weise betrachten, wie die UNO versucht, eine planetarische Sichtweise zu schaffen, die zu weltweitem Handeln führt.

Der damalige Generalsekretär der Vereinten Nationen, Boutros Boutros-Ghali, schrieb 1993: "Von Beginn meines Mandats an war ich überzeugt, dass die Struktur der Organisation die ihr übertragenen Aufgaben so genau wie möglich widerspiegeln muss. Eine Institution muss die Ziele widerspiegeln, die sie verfolgt." Er betonte die enormen Herausforderungen von Hungersnöten, Dürre, AIDS, Bürgerkriegen, entwurzelten und vertriebenen Bevölkerungsgruppen und menschlichem Elend in vielen Teilen der Welt. So schlug Boutros-Ghali Maßnahmen zur Förderung der Koordination und Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen vor.

Alle wichtigen Probleme und Sorgen, die unseren Planeten betreffen, spiegeln sich in den Diskussionen und Studien der Vereinten Nationen wider. So wichtige Herausforderungen wie die Erhaltung unserer Umwelt, unserer kulturellen Vielfalt und unseres Erbes der Vergangenheit werden in verschiedenen Teilen des UN-Systems berücksichtigt. Wir alle können Mut und Hoffnung in diese Bemühungen der menschlichen Gemeinschaft zur Lösung von Umwelt- und Sozialproblemen setzen.

Durch die Vereinten Nationen und ihre Sonderorganisationen können Regierungen und Menschen eine planetarische Sicht auf die menschliche Umwelt erhalten. Innerhalb des UN-Systems können wir die Fortschritte in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Industrie und Wohnen bewerten.

Die weltweite Zusammenarbeit ist zu einem mächtigen Vorteil geworden, der durch die tiefen Kräfte hervorgerufen wird, die in der gegenwärtigen Phase der Evolution am Werk sind. Um die Menschheitsfamilie zusammenzuhalten, um den weiteren Aufstieg zu ermöglichen, um zu verhindern, dass sie an Boden verliert und in den Abgrund der Verzweiflung fällt, brauchen wir eine ständige Vision, einen Traum für die Menschheitsfamilie. Die Entwicklung von Frieden, Gerechtigkeit und Zusammenarbeit liegt weitgehend in den Händen der Menschen, aus denen sich die 193 Mitgliedstaaten und die mehr als 2000 Nichtregierungsorganisationen zusammensetzen, die einen beratenden Status bei den Vereinten Nationen wie der Association of World Citizens haben. Ziel der Vereinigung der Weltbürger ist die Schaffung einer harmonischen Weltgesellschaft, in der die reiche Vielfalt der Kulturen in einer von Verständnis, Wertschätzung und Solidarität geprägten Atmosphäre zusammenlebt.

Durch die UNO werden Brücken gebaut. Wir lernen voneinander. Wir machen ständige Fortschritte in den menschlichen Beziehungen. Wir treten in eine der faszinierendsten und herausforderndsten Epochen der menschlichen Evolution ein. Die alten Strukturen von Unterdrückung und Herrschaft zerfallen - die von Klasse, Kaste, Geschlecht und engem Nationalismus. Wir überschreiten jetzt die Schwelle zwischen unserem bisherigen Bewusstsein, das sich weitgehend auf die lokale und die nationale Ebene zu einem Weltbewusstsein ausweitet. Wir müssen auf diese neuen Lebensströme mit einer kulturellen Verjüngung, mit neuen Visionen und neuen Unternehmungen reagieren. Die Vereinten Nationen sind eine Schlüsselinstitution in einer solchen weltweiten kulturellen Verjüngung.


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RE: 26. Juni – der wahre UNO-Geburtstag

#35 von Albero , 01.07.2018 13:35

Da hätte man was draus machen können. Vielleicht nächstes Jahr. Aber möglichst ohne die New-Age-Fantasy in den lezten beiden Absätzen.


Glaubt ihr etwa alles, was n i c h t in den Zeitungen steht?

 
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RE: 26. Juni – der wahre UNO-Geburtstag

#36 von Richard Maxheim , 01.07.2018 21:05

Es ist ja bekannt, dass Rene Wadlow der Theosophie zugeneigt ist. Einesteils schreibt er ganz gute Artikel mit treffenden Analysen. Auf der anderen Seite schimmert dabei immer wieder seine spirituelle Weltsicht durch. Das ist wie Religion und man kann es ignorieren, sofern es nicht bedenklich wird.

Richard


 
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30. Juni – Internationaler Tag des Parlamentarismus

#37 von Albero , 16.07.2018 12:34

Ist vielleicht auch interessant:
https://www.democracywithoutborders.org/...-2018-gefeiert/

Da hätte wir dann auch den "Internatonalen Tag der Demokratie" am 15. September, den es nicht zu verpassen gilt.


Glaubt ihr etwa alles, was n i c h t in den Zeitungen steht?

 
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17. Juli – Tag des Interenationalen Strafgerichtshofes

#38 von Richard Maxheim , 17.07.2018 18:21

Gegen Kaffeepause habe ich erst in einer Nachricht gesehen, dass heute der Tag des Internationalen Strafgerichtshofes ist. Dazu auch noch ein Jubiläum. Da wäre uns fast wieder etwas durch die Lappen gegangen. Wir müssen höllisch aufpassen.

20 Jahre Internationaler Strafgerichtshof

Der 17. Juli 1998 gilt als Gründungsdatum des International Ciminal Court (ICC).
https://de.wikipedia.org/wiki/Internatio...trafgerichtshof

Informationen zum zwanzigjährigen Bestehen, über Erwartungen, Erfolge und Rückschläge:
https://p.dw.com/p/31WFL

Auch hier zeigt es sich, dass das internationale Völkerrecht zu schwach ist, um wirkliche Gerechtigkeit zu schaffen. Wir brauchen ein allgemein gültiges, durchsetzbares Weltrecht, welches durch ein demokratisch gewählten Weltparlament beschlossen und überwacht wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Parlamenta...einten_Nationen

Dann kann auch der ICC seine Arbeit ordentlich verrichten und Kritiker haben weniger zu kritisieren.

Das wäre sicherlich einen ausführlich Artikel wert gewesen. Ich habe noch schnell eine Notiz via Facebook verteilt.
https://www.facebook.com/Recht-auf-Frieden-2123895421218670/

Richard


 
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