Kooperative oder Ökosoziale Marktwirtschaft – oder beides?

#1 von Richard Maxheim , 07.06.2016 21:24

Auszug aus der „Plattform Planet Erde“:

Zitat
Gerechtigkeit heißt hier, allen Menschen auf der Erde die Erfüllung ihrer Grundbedürfnisse zu ermöglichen. Die Menschheit braucht eine neue soziale Weltwirtschaftsordnung. Allgegenwärtige Konkurrenz und das Spiel der wirtschaftlichen Mächte, die heute im Rahmen der Globalisierung gefährliche Formen anzunehmen beginnen, müssen durch das System einer kooperativen Marktwirtschaft, in dem es in Zukunft keine Verlierer mehr geben darf, abgelöst werden. Dazu gehört auch ein globaler Lastenausgleich, mit dessen Hilfe Benachteiligungen, etwas durch ungünstige klimatische Bedingungen, Mangel an Rohstoffen oder Folgen von Naturkatastrophen, vermieden werden können und die Menschen überall auf der Erde annähernd gleiche Chancen zur Verwirklichung ihrer wichtigsten Lebensinteressen haben.


Das Konzept einer kooperativen Marktwirtschaft stammt von Lutz von Grünhagen.
Siehe auch Menschheit am Ziel.

Zur Ökosozialen Marktwirtschaft ein Vortrag von Prof. Radermacher (PDF-Datei).

Richard


 
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RE: Kooperative oder Ökosoziale Marktwirtschaft – oder beides?

#2 von Lutz ( gelöscht ) , 25.06.2016 09:55

Die Bemühungen von Franz Josef Radermacher um eine ökosoziale Marktwirtschaft begrüße ich. Sie widersprechen nicht meinem Vorschlag, dabei die Einzelpersonen im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Entwicklungen zu sehen. So bezeichnen also die Worte „kooperative Marktwirtschaft“ und „ökosoziale Marktwirtschaft“ im Großen und Ganzen dasselbe.

Im Detail lege ich Wert darauf, dass jeder einzelne Mensch heute seine große Chance darin erkennt, dass wir alle verstehen, warum unsere Interessen im Grunde vollkommen friedlich miteinander vereinbar sind. Wenn jeder einzelne Mensch entdeckt, dass er sein naturgegebenes Ziel, immer wieder ein möglichst befriedigendes Leben zu erlangen, am besten in zielbewusster, friedlicher Kooperation mit allen anderen Einzelpersonen erreichen kann, ergibt sich daraus eine kooperative Marktwirtschaft, die auch „ökologisch“ und „sozial“ genannt werden kann.

Die entscheidende Innovation, die schließlich zum Gelingen einer ökosozialen Marktwirtschaft führen kann, sehe ich also in einer Erkenntnis über die biologischen Grundlagen der menschlichen Antriebe und Ziele. Diese Erkenntnis dürfte alle Menschen zu einer durchgängigen freundlichen Kooperation befähigen, die bedeutet, dass alle Feindschaft als eine nutzlose Tradition erkannt wird, die damit ganz aus dem menschlichen Zusammenleben entfällt. Auf diesen Aspekt möchte ich hinweisen, wenn ich das Wort „kooperativ“ zur Bezeichnung der Marktwirtschaft der Zukunft verwende.

Lutz

RE: Kooperative oder Ökosoziale Marktwirtschaft – oder beides?

#3 von Renate Beck , 30.06.2016 18:23

Hallo Lutz, das setzt aber doch voraus dass die Menschen die richtigen Interessen haben. Man müsste so einen allgemeingültigen Interessenkatalog erstellen, den alle unterschreiben können. Was ist mit den Zeitgenossen, die abweichende oder sogar gemeinschädliche Interessen verfolgen. Ich habe schon sehr viele Leute kennengelernt, deren Interessen sich mit meinen überhaupt nicht vereinbaren ließen, ja wo ich sogar bereit wäre Gewalt anzuwenden um sie abzuwehren.
LG Renate

 
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RE: Kooperative oder Ökosoziale Marktwirtschaft – oder beides?

#4 von Lutz ( gelöscht ) , 02.07.2016 08:02

Hallo liebe Renate, das Wort Interessen bezieht sich ja auf sehr weitgehend konkrete Bestrebungen und es kann immer mehr danach gefragt werden, was jemand dabei „eigentlich“ erreichen will. So kann eben jemand ein Interesse haben, die Mieter eines Hauses aus ihren Wohnungen zu vertreiben, das er gerade gekauft hat; und das kann diesen Mietern das Leben ruinieren, weil sie dann nirgendwo mehr eine bezahlbare Wohnung finden. Und nun halte ich es für den Weg zu einer grundsätzlichen Lösung aller Interessenkonflikte, immer tiefer den eigentlichen Beweggründen auf den Grund zu gehen. In dieser Richtung engagieren sich ja zum Beispiel die Mediatoren mit ihren gut entwickelten Mediationsverfahren schon lange erfolgreich. Nur ist leider noch nie die Erkenntnis allgemein bekannt geworden, dass auf diese Weise überhaupt der große Durchbruch zu einer friedlichen Entwicklung der ganzen Menschheit ausgelöst werden kann. Letztlich sind doch die eigentlichen Antriebe, die hinter den konkreten Interessen stecken, sehr allgemein und abstrakt in den biologischen Prozessen gegeben, - zum Beispiel als ein Bewegungsdrang oder als Neugier oder als Streben nach Liebe, Anerkennung oder Selbstbestätigung. Die wichtigste Erkenntnis in diesem Zusammenhang scheint mir zu sein, dass alle Mühsal und Anstrengung, die für ein insgesamt befriedigendes und immer wieder glückliches Leben nötig ist, letztlich nicht dauerhaft auf andere Personen abgewälzt werden kann und auch gar nicht abgewälzt werden muss, zumal der Lustgewinn aus erfolgreicher eigener Anstrengung zu den unverzichtbaren Befriedigungen im Leben gehört. Befreiend für alle Menschen wäre die Entdeckung des verhaltensökologischen Gleichgewichts, das ich immer gern das Gleichgewicht von produktiven und konsumtiven Bedürfnissen nenne. Denn niemand muss auf Kosten anderer leben, weil die nötige eigene Arbeit, wenn sie der menschlichen Natur gemäß befriedigend gestaltet wird, selber schon Teil eines reichen Lebens sein kann.

Leider muss mir diese Diskussion irgendwie mit jedem einzelnen Menschen individuell gelingen, weil die alten Denkweisen, die systematisch im Teufelskreis der gegenseitigen Bedrohungen der Menschen immer wieder zur Reproduktion dieser gegenseitigen Bedrohungen und Kränkungen führen, bei jedem Menschen jeweils ganz anders sind als bei allen anderen. Diese unübersehbare Vielfalt ist eben auch Teil der Vertracktheit dieses unglaublich verwickelten Wechselspiels der gegenseitigen Anfeindungen, das sich bisher nicht auflösen ließ, obwohl diese Auflösung dennoch „eines Tages“ ganz leicht zu einem plötzlichen totalen Zusammenbruch werden kann, weil dieses Wechselspiel der Feindseligkeiten nur noch eine reine Tradition ist und sich längst nur noch aus sich selbst heraus reproduziert.

Deshalb müsste es mir mal gelingen, die Aufmerksamkeit vieler für die Möglichkeit dieser Auflösung zu gewinnen. Aber das kann ich nicht in der Rolle eines „Prominenten“ erreichen, dem heute alles geglaubt wird, weil er als Experte gilt.
So weit für heute, mal ein paar Hinweise. Mehr kann ich Dir im Moment leider nicht dazu sagen. Herzliche Grüße!

Lutz

RE: Kooperative oder Ökosoziale Marktwirtschaft – oder beides?

#5 von Renate Beck , 07.07.2016 12:41

Hallo Lutz, danke für die Erklärung. Das ist aber dann eine sehr langwierige Geschichte bis die Menschen ihr über Jahrtausende verfestigtes Denken ändern. In einem sicheren Lebensraum mit verlässlichen humanen Regeln wird es vielleicht einfacher gehen. Die Ausführungen von Prof. Radermacher finde ich einleuchtend, aber auch nicht besonderes hoffnungsvoll. Ich kann deshalb verstehen wenn sich Menschen in dieser Hoffnungslosigkeit übersinnlichen Ideen hingeben, wo sie wenigstens die trügerische Hoffnung haben dürfen dass etwas übernatürliches alles ins Lot bringen wird. Stichwort Transformation. Ich weiß dass das unrealistisch ist, aber es macht das Leben in dieser Welt irgendwie erträglicher.
LG Renate

 
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RE: Kooperative oder Ökosoziale Marktwirtschaft – oder beides?

#6 von Richard Maxheim , 07.07.2016 15:44

Der Vorstellung, dass es übernatürliche Mechanismen geben könnte, welche die Menschheit vorwärts und letztendlich die Weltgeschichte zum Guten bringen werden, stand ich auch einmal aufgeschlossen gegenüber. Man fühlt sich in der Tat besser, wenn man an Kräfte glaubt, die einen allen Widrigkeiten zu Trotz hilfreich zur Seite stehen. Man ist dann auch nicht mehr der kleine Depp in der Masse der Machtlosen. Viele „Weltverbesserer“ fahren deshalb auf der spirituellen Schiene. Aber das ist ein Märchen. Es ist Zeitverschwendung.
In der Realität wird man durch solche nutzlosen Aktivitäten nur von dem abgelenkt, was dringend gemacht werden müsste. Und gerade bei Esoterikern musste ich im Rahmen der damaligen Weltbürger-Initiative feststellen, wie erschreckend egoistische, undemokratisch und antiwissenschaftlich sie sind. Licht, Liebe und Harmonie blabla, aber von Solidarität keine Spur. Und dann die schrägen Geschäfte, die da laufen, bis hin zu Psycho-Quacksalbereien, welche die Menschen noch mehr verwirren und kaputt machen können.

Richard


 
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RE: Kooperative oder Ökosoziale Marktwirtschaft – oder beides?

#7 von Lutz ( gelöscht ) , 08.07.2016 10:09

Hallo Renate, mit herzlichen Grüßen, auch an Richard,
fällt mir zunächst folgender Anfang einer Antwort ein:
Es geht ja letztlich nicht darum, ein über Jahrtausende verfestigtes Denken zu ändern, sondern um die Befreiung von Blockierungen des Denkvermögens, die jeder einzelne Mensch zurückbehalten hat von noch unverarbeiteten schlechten Erfahrungen mit anderen Menschen.
Bis jetzt ließ sich das Wechselspiel der gegenseitigen Kränkungen, das aus seinen harmlosen Anfängen im Tierreich bis in die Gegenwart mit immer schlimmeren gegenseitigen Verletzungen überliefert ist, nicht auflösen. Aber gleichzeitig gibt es ja auch immer mehr gute Erfahrungen in glücklichen Beziehungen zwischen Menschen, weil auch von immer mehr Menschen immer besser verstanden wird, wie wir friedlich miteinander zurechtkommen können.

Es käme nun „nur noch“ darauf an, dass einige Menschen die Chancen einer Auflösung der gegenseitigen Kränkungen so weit begriffen haben, dass daraus ein Selbstauflösungsprozess wird, der sehr schnell die ganze Menschheit erfassen würde, wenn erst mal genügend viele Einzelpersonen qualifiziert genug daran beteiligt sind, so dass auch immer mehr von den berechtigten Hoffnungen geweckt werden, die das für jeden einzelnen Menschen bedeutet.
So weit für heute …

Lutz

RE: Kooperative oder Ökosoziale Marktwirtschaft – oder beides?

#8 von Albero , 09.07.2016 00:07

Hallo Lutz,

„Befreiung von Blockierungen des Denkvermögens“ kannst du vergessen. Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen. Mein Vater war da optimistischer: „Leichte Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen.“ Nee, jetzt im Ernst, es gibt ein Heer von Psychopfuschern, die einem die Auflösung von Blockaden verkaufen möchte, z.B. mittels NLP. Ich finde, dieser ganze Bereich ist etwas für wissenschaftlich ausgebildete Fachleute. Da sollte man sich als Laie keinerlei autodidaktischen Theorien hingeben. Dafür ist das, was in den Köpfen der Menschen vorgeht zu sehr uneinsehbar.

Zitat
Es käme nun „nur noch“ darauf an, dass einige Menschen die Chancen einer Auflösung der gegenseitigen Kränkungen so weit begriffen haben, dass daraus ein Selbstauflösungsprozess wird, der sehr schnell die ganze Menschheit erfassen würde, wenn erst mal genügend viele Einzelpersonen qualifiziert genug daran beteiligt sind, so dass auch immer mehr von den berechtigten Hoffnungen geweckt werden, die das für jeden einzelnen Menschen bedeutet.


Wie soll das denn funktionieren? Über Morphische Resonanz? Das wäre die einzige Möglichkeit, wenn es nicht durch konventionelle Bildungsarbeit 500 Jahre dauern soll. Aber das ist ein Märchen.

Ich meine, dass man möglichst viele friedliche und sichere Lebensräume schaffen sollte, damit Menschen keine unnötigen Ängste ausstehen müssen. Mit Gerechtigkeit, damit keiner sich ungerecht behandelt fühlt und meint, die Sache auf seine Weise regulieren zu müssen. Mit möglichst großen Freiräumen für die eigene Entfaltung und Befriedigung der Grundbedürfnisse sowieso, aber doch mit klaren Regeln, damit es nicht zu Verletzungen der Freiheit anderer kommt. Natürlich auch mit Druck und Sanktionen, damit die Sache klar ist. Als Weltbürger möchte ich das selbstverständlich alles auch global, bitteschön. Dann kriegen wir vielleicht hoffentlich diesen Effekt:

Zitat
Aber gleichzeitig gibt es ja auch immer mehr gute Erfahrungen in glücklichen Beziehungen zwischen Menschen, weil auch von immer mehr Menschen immer besser verstanden wird, wie wir friedlich miteinander zurechtkommen können.


Über den ganzen Psychofirlefanz kann man dann immer noch diskutieren.

Gute Nacht
Albero


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RE: Kooperative oder Ökosoziale Marktwirtschaft – oder beides?

#9 von Renate Beck , 09.07.2016 10:13

Hallo Albero, das kann ich gerne unterschreiben.
Meine Partnerin hat mal so ein NLP-Seminar mitgemacht. Totaler Quatsch, raus geschmissenes Geld.
Jetzt muss ich aber ins Urlaub.
LG Renate

 
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RE: Kooperative oder Ökosoziale Marktwirtschaft – oder beides?

#10 von Lutz ( gelöscht ) , 09.07.2016 16:16

... wenn Ihr mir hier unterstellen wollt, dass ich ähnliches unternehmen würde wie den Verkauf von NLP-Seminaren, dann ist die ganze Diskussion hier völliger Quatsch und reine Zeitverschwendung.

Lutz
zuletzt bearbeitet 09.07.2016 16:17 | Top

RE: Kooperative oder Ökosoziale Marktwirtschaft – oder beides?

#11 von Albero , 09.07.2016 17:19

Hallo Renate,

na dann viel Spaß und verlauf dich nicht ins Urwald!

Hallo Lutz,

niemand will dir irgend etwas unterstellen und dich vielleicht kränken. Aber das „Auflösen von Blockaden“ ist gängiges, ja schon abgedroschenes Sprech am Psycho- und Esoterikmarkt. NLP war nur als Beispiel dafür gedacht. Tut mit leid, wenn das provokativ klang. Aber welche Idee hast du? Du tust irgendwie so geheimnisvoll. Hast du einen praktischen Plan, wie man die Menschen zu solche einem Sinneswandel bewegen könnte. Ich meine jetzt nicht allgemein, sondern wie man ganz konkret bei den ersten Leuten damit anfangen könnte.

Albero


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RE: Kooperative oder Ökosoziale Marktwirtschaft – oder beides?

#12 von Lutz ( gelöscht ) , 09.07.2016 21:26

Hallo Albero, da ich den von Dir kritisierten „Psycho- und Esoterikmarkt“ nicht sonderlich interessant finde, wusste ich nicht, dass „Auflösen von Blockaden“ für manche ein Reizwort ist. Wahrscheinlich ist es immer besser, statt sofort auf eine Formulierung von jemandem anzuspringen, sich lieber erst mal zu fragen, was derjenige damit vielleicht wirklich meint. Wenn ich zum Beispiel ein Buch lese, will ich erfahren, was der Autor sagen will; ich käme nicht auf die Idee, ihm erst mal vorzuschreiben, wie er sich ausdrücken soll, bevor ich überhaupt ahnen kann, was er wirklich meint.

Nun tue ich aus Deiner Sicht also irgendwie geheimnisvoll. Das hilft mir ehrlich gesagt wenig, Dir daraufhin nun das zu sagen, was Du hören bzw. hier lesen willst. Ich versuche, mich möglichst verständlich auszudrücken. Natürlich habe ich vor Jahrzehnten ganz konkret mit immer mehr konkreten Leuten angefangen, mich über den denkbaren Ausweg aus der gegenwärtigen Krise der Menschheit zu verständigen, den ich damals gefunden hatte. Das sind aber höchst unterschiedliche Leute, die ich zu verschiedenen Zeiten in den unterschiedlichsten Situationen angetroffen habe. Da bin ich jetzt durchaus in der Versuchung, Dich zu fragen: „Wie hättest Du es denn gern? Wie muss ich Dir davon erzählen, damit Du mir nicht den Vorwurf machst, dass ich es Dir nicht richtig erzählt hätte?“ Aber ich will keinen Streit anfangen. Das würde niemandem etwas einbringen.
Für heute erst mal
Freundliche Grüße!

Lutz

RE: Kooperative oder Ökosoziale Marktwirtschaft – oder beides?

#13 von Albero , 09.07.2016 21:43

Nö, Streit wäre Unsinn. Erzähl' doch einfach mal!


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RE: Kooperative oder Ökosoziale Marktwirtschaft – oder beides?

#14 von Lutz ( gelöscht ) , 10.07.2016 07:47

Nö, ich erzähl Dir nicht einfach mal was. Du kannst Dir erst mal das Video "Menschheit am Ziel" ansehen, das Richard am 7.6. hier auf das Forum gestellt hat. Falls es Dich überhaupt interessiert. Und wenn Du mir erzählst, welche Artikel von mir Du schon gelesen hast, kann ich Dir vielleicht was erzählen. In Eile, freundliche Grüße!

Lutz

RE: Kooperative oder Ökosoziale Marktwirtschaft – oder beides?

#15 von Albero , 10.07.2016 13:04

Das Video habe ich geguckt und deinen oben verlinkten Artikel "Grenzen der Konkurrenz" gelesen. Finde ich beide gut. Allerdings habe ich im Netz noch nicht nach weiteren Artikeln von dir gesucht. Wenn du also schon etwas mehr, insbesondere zu Ideen oder Schritte zur Umsetzung, geschrieben hast, dann verlinke das doch einfach hier! Dann braucht man es nicht zu suchen. Ich bin ja auch nicht der einzige, der sich dafür interessiert.

Wünsche noch einen schönen Sonntagnachmittag
Albero


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