Weltbürgervereinigung e.V. Oldenburg

#1 von Renate Beck , 18.06.2016 12:52

Hallo zusammen!
Nächsten Monat wollen wir bei den Eltern meiner Lebensgefährtin in der Nähe von Oldenburg/Ostfriesland zwei Wochen Urlaub machen. Bei der Gelegenheit hätte ich gerne mal mit Weltbürgern persönlich gesprochen. Ich habe deshalb versucht mit der Weltbürger-Vereinigung Kontakt aufzunehmen. Die Adresse ist im Internet: http://netzkraftbewegung.de/mitglied.php...98&lang=deutsch Die Adresse der Homepage steht da auch. Leider habe ich keine Antwort auf meine Email bekommen und ans Telefon geht auch niemand dran. Weiß jemand ob der Verein überhaupt noch besteht ?
LG Renate

 
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RE: Weltbürger in Oldenburg

#2 von Richard Maxheim , 18.06.2016 16:44

Hallo Renate,

Auf dem Wordpress-Blog des Vereins erfolgte der letzte Eintrag im April 2015: HALLO WELT! Ich kenne die WBV seit den Neunzigern. Ernst Heinrichsohn hatte im stillen Kämmerlein den Entwurf einer Verfassung für den Weltstaat gebastelt, in seinem Buch im Eigenverlag veröffentlicht und die Weltbürgervereinigung gegründet. Der Verein sollte alleine dazu dienen, sein Werk zu verbreiten. Da kam es natürlich gleich zu Meinungsverschiedenheiten und das ganze ist dann schnell geschrumpft. Höre mal diesen kurzen Radiobeitrag von 2012! Es sieht wirklich so aus, als wäre da jetzt Feierabend.

Es gibt in Oldenburg aber auch noch die Weltbürger Weser-Ems. Vielleicht läuft da was. Nach ihrer Website zu urteilen scheinen sie sehr vielseitig zu sein. Ich habe sie natürlich schon ins Forum eingeladen. Aber bis jetzt kam da nichts. Danke noch, dass du mich mit der Nase auf die Netzkraftbewegung gestoßen hast. Die hatte ich schon ganz vergessen. Da werde ich gleich mal den deutschen WCPA-Informationsdienst anmelden.

Gruß
Richard


 
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RE: Weltbürger in Oldenburg

#3 von Albero , 18.06.2016 21:38

Bei den Weltbürgern im Zweistromland Weser-Ems ist der letzte Beitrag auf der Startseite vom Mai 2008. Villa Kunterbunt, wenig gepflegt. Das sieht man an den vielen nicht mehr aktuellen Links. Ausufernd und unübersichtlich. Obwohl, da sind interessante Themen dazwischen, man findet sie nur nicht. Ich spendiere einen Kasten Merziger Viez extra herb, wenn sich da noch etwas bewegt.

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RE: Weltbürger in Oldenburg

#4 von Renate Beck , 19.06.2016 13:29

Danke euch für die Aufklärung!
Dann werde ich mal eine bisschen in dem bunten Chaos stöbern. Vielleicht findet sich ja was.

LG Renate

 
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RE: Weltbürger in Oldenburg

#5 von Renate Beck , 30.06.2016 17:47

Hallo Albero, da bewegt sich nichts mehr, absolut nichts mehr.
Du darfst die Brühe selber trinken.
LG Renate

 
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RE: Weltbürger in Oldenburg

#6 von Richard Maxheim , 10.08.2016 13:28

Und sie bewegt sich doch.

Im Niedersächsischen Ministerialblatt war dieser Eintrag zu finden:



Ich habe deshalb nochmal nachgefragt und von Herr Heinrichsohn erfahren, dass die Weltbürgervereinigung e.V., neben der mit gleichen Satzungszielen gegründeten Weltbürgerstiftung, weiter bestehen bleibt. Die Werbung für die gemeinsamen Ziele soll überwiegend mit den Einnahmen der Stiftung finanziert werden. Aktuelle Informationen gibt es erst im nächsten Jahresbericht für das laufenden Jahre 2016.

Albero, her mit dem Särkower!

Richard


 
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RE: Weltbürger in Oldenburg

#7 von Renate Beck , 14.08.2016 15:27

Recht eigenartig finde ich die Jahresberichte von Herrn Heinrichson. Er schreibt darin ellenlang was alles das Jahr über auf der Welt geschehen ist, aber für die eigentliche Vereinsarbeit hat er am Ende nur ein paar Sätze. Es gab auch nie viel zu berichten. Für so ein Verein mit solchen Ansprüchen ist das doch sehr dünn. Man kann sich schon denken wie der nächste Jahresbericht ausfallen wird. Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren als würde Herr Heinrichson das alles nur noch alleine machen.
LG Renate

 
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RE: Weltbürger in Oldenburg

#8 von Richard Maxheim , 16.08.2016 21:02

Hallo Renate,

deine Vermutung könnte zutreffen. Für mich sieht es auch so aus, als säße Herr Heinrichsohn nur noch alleine im Boot. Sein letzter Geschäftsführer ging Ende 2015 von Bord. Bestimmt hat der Verein noch Mitglieder, auf dem Papier. Einen ordentlichen Vorstand kriegt er wohl nicht mehr zusammen. Aber mal abwarten, bis zum nächsten Jahresrückblick.

Für Herrn Heinrichsohn scheint das „Satzungsziel“ hauptsächlich in der Verbreitung seines „Weltstaatbuches“ zu liegen. Da tut ein bürokratischer Eigenbrötler so, als hätte er das Weltbürgertum erfunden. Hätte er sich vor der Abfassung des Buches mit anderen aktiven Weltbürgern und Weltföderalisten ausgetauscht, wäre das Werk sicherlich brauchbarer geworden. So ist es leider voller Fehler, Widersprüche und der darin enthaltene Verfassungsentwurf ein Muster ohne Wert.

Es gab damals schon Kritik an dem Buch, z.B. im Oldenburger Stachel, einem linken Stadtmagazin. Wie das bei linken Kritikern so üblich ist, mit spitzer Feder. Das „Weltstaatbuch“ bietet dafür nicht wenige Angriffspunkt. Ich würde sogar sagen, dass in den naiven Weltstaat-Vorstellungen des Herrn Heinrichsohn, so gut sie auch gemeint sein mögen, der Zündstoff für zukünftige Weltbürgerkriege liegt. Gut, dass kaum jemand sie ernst nimmt.

Richard


 
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RE: Weltbürger in Oldenburg

#9 von Albero , 27.08.2016 20:05

Hallo Gemeinde, melde mich zurück aus dem Laub, dem urigen.

Siehe da, unterwegs fand ich in einem öffentlichen Bücherschrank das Weltstaatbuch von Ernst Heinrichsohn, Leitender Regierungsdirektor i.R., „Weltstaat und Weltbürgerbewusstsein – können die Menschen die Erde vor ihrem selbst verschuldeten Untergang retten – das Buch der Weltbürger – Weltbürger aller Länder vereinigt euch zu einem Weltstaat, damit unser blauer Planet nicht eine für Menschen unbewohnbare Wüste wird – so könnte unsere Erde schon nach 100 Jahren aussehen, wenn wir die Umweltzerstörung wie bisher fortsetzen.“, erschienen im Selbstverlag, ohne Jahresangabe und ISBN, Hardcover gebunden, 400 Seiten, Kaufpreis 88,00 DM.

Ich will das Buch in nächster Zeit in aller Ruhe lesen, bevor ich das Kind mit dem Bade ausschütte.

Albero


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RE: Weltbürger in Oldenburg

#10 von Albero , 31.08.2016 17:50

Rezension des oldenburgischen Weltstaatbuches

Ernst Heinrichsohn wollte mit seinen juristischen Kenntnissen kein spezialisiertes Fachbuch über die Struktur eines Weltstaates schreiben, das – seiner Selbsteinschätzung nach – nur Interesse bei Rechtswissenschaftlern gefunden hätte (Seite 393/394). Im in der dritten Person verfassten Schlusswort erläuterte er deshalb:

Zitat
Der Autor entschloss sich darum, den überwiegenden Teil des Inhaltes für die Bildung von Weltbürgerbewusstsein zu schreiben. Die ersten vier Kapitel des Buches stehen somit unter der Überschrift Weltbürgerbewusstsein. Der dort ausgewählte Inhalt über die Menschen als Teil des Universums, über die Entstehung des Lebens, über die Weltgeschichte und über die Zukunft der Menschen unserer Erde soll Zusammengehörigkeitsgefühl und Weltbürgerbewusstsein vermitteln. Wenn die Leser den Inhalt der ersten vier Kapitel in ihr Bewusstsein aufnehmen, dann können sie überzeugte Weltbürger werden. Die Bejahung eines Weltstaates ist dann nur noch die logische Folge der Bewusstseinserweiterung.


Den geschichtlichen Teil dieser ersten vier Kapitel, von der Vorgeschichte bis hin zur Welt von heute, hat Herr Heinrichsohn offensichtlich in seinem Sinne aus der Propyläen Weltgeschichte extrahiert. Auf dem Foto am Anfang des Buche (klassisch, mit Globus auf dem Schreibtisch) ist die 10-bändige Sonderausgabe von 1991 im Bücherregal zu sehen. Beim 1. und 4. Kapitel dürfte der „Fernseh-Professor“ Heinz Haber mit seinem „blauen Planeten“ Pate gestanden haben. Auch sind Spuren von „Ein Planet wird geplündert“ von Herbert Gruhl erkennbar. Ein seriöses Buch verfügt in solchen Fällen über Quellenhinweise. Die fehlen hier gänzlich.

Natürlich hat Ernst Heinrichsohn Recht mit dem, was er da zusammengefügt hat. Es ist auch ein Pluspunkt, wenn in den Ausführungen keinerlei esoterische Phantasien oder religiöse Sprüche, von wegen Schöpfung und so, Platz finden und das Ganze auf wissenschaftlichen Erkenntnissen gründet. Nur hat er sich an manchen Stellen unglücklich ausgedrückt. Schon alleine der Begriff „Weltstaat“ war äußerst unglücklich gewählt. Und da stach die Kritik mit Hilfe des Olderburger Stachels zu. Herr Hartig von der Interkulturellen Arbeitsstelle IBIS fand schnell die Schwachstellen und überließ es dem Rest der Stachel-Leser, denen ein Weltstaat sowieso suspekt sein dürfte, das Beil fallen zu lassen.

Das wäre wohl nicht passiert, hätte sich Herr Heinrichsohn vor Herausgabe des Buches mit anderen engagierten Weltbürgern beraten. Aber das tat er leider nicht, obwohl die Ansprechpartner schon damals, auch ohne Internet, leicht zu finden gewesen wären. Auch ohne den Bezug auf diese Kritik wäre das Buch dann sicherlich besser geworden. Und vor allen Dingen kürzer wäre es geworden, denn die Vorstellung, mittels der vier ersten Kapitel so etwas sie Weltbürgerbewusstsein erzeugen zu können, kann man nur als reines Wunschdenken ansehen.

Die Vorstellung von einem „demokratischen Weltstaat für alle Menschen der Erde“ sind dann auch unausgegoren und zeugen von wenig Kenntnis über die reale Weltpolitik. Herr Heinrichsohn sieht bei der Organisation der Vereinten Nationen lediglich das Versagen, anstatt ihre Erfolge zu schätzen, und glaubt, das wäre bei seinem Weltstaat dann alles ganz anders. Auch wieder reines Wunschdenken. Wenn dann da steht (Seite 353):

Zitat
Es würde schon genügen, wenn der überwiegende Teil der weltbeherrschenden (Hervorhebung von mir) Industrieländer den Weltstaat gründet. Nach dem Zusammenschluss könnten die Außenseiter durch Handelsbeschränkungen und Einfuhrverbote umweltschädlicher Produkte indirekt zum Beitritt gezwungen werden.


… kann man sich ja vorstellen, welches Konfliktpotential sich aus solch einer Konstellation ergeben würde. Hoffentlich kommt die Gruppe der glorreichen Sieben nie auf eine solche Idee.

Wenn es um einen tatsächlichen Weltstaat ginge, könnte man dessen „Zuständigkeit“ wohl kaum auf Friedenssicherung und Umwelterhaltung beschränken. Dafür würde es völlig ausreichen, die UNO zu dem zu machen, was sie sein sollte. Ein Weltstaat wäre überflüssig. Immerhin billigt Herr Heinrichsohn der UNO die Kraft zu, dass der Weltstaat innerhalb dieser Weltorganisation vorbereitet werden sollte (Seite 352). Dann frage ich mich, ob die UNO nicht besser zu reformieren und zu demokratisieren wäre? Ansätze dafür sind doch bereits vorhanden. Die UNO hat im Laufe der Geschichte auch Kompetenzen entwickelt, die für die Zukunft der Menschheit sehr wichtig, ja unerlässlich sind. Warum sollte man das alles mit der Neugründung eines fraglichen Weltstaates durcheinander bringen und vielleicht sogar kaputt machen?

Der von Herrn Heinrichsohn ausgearbeitete Weltverfassungsentwurf ist in der Tat ein „Muster ohne Wert“. das sich der Autor aus verschiedenen Verfassungen zurecht gezimmert und einfach von der nationalen auf die globale Ebene, bis hin zum „Weltpräsidenten“, projiziert hat. Dazu sei aus einem im Stachel erschienenen Leserbrief zitiert:

Zitat
Selbstverständlich kann im derzeitigen völkerrechtlichen Frühstadium der Debatte ein Weltverfassungsentwurf - so auch der von Herrn Heinrichsohn - nur ein Denkanstoß sein. Das endgültige Dokument wird - so die Menschheit es klugerweise will - in 20-30 Jahren von einer "Verfassungsgebenden Versammlung der Menschheit" beschlossen werden.


Ich würde sagen, selbst als Denkanstoß ist der Entwurf von Herrn Heinrichsohn zu schwach. Da gibt es schon wesentlich kompetentere Weltverfassungsentwürfe, von denen auch der Leserbriefschreiber wohl nichts wusste.

Fazit: Das von Ernst Heinrichsohn in sprödem Beamtenstil verfasste Weltstaatbuch ist kaum dazu geeignet, Menschen für die Weltbürgeridee und für das Fernziel einer auf demokratischem Wege geeinten Menschheit zu begeistern. Eine weitere Verbreitung wäre meines Erachtens rausgeschmissenes Geld. Herr Heinrichsohn sollte mit seiner neuen Weltbürger-Stiftung besser realpolitisch relevante Initiativen, wie z.B. die Kampagne für ein Weltparlament UNPA, unterstützen. Oder wie wäre es mit einem Ernst-Heinrichsohn-Weltbürger-Preis? Das wäre doch was.

Meint Albero


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RE: Weltbürger in Oldenburg

#11 von Richard Maxheim , 31.08.2016 23:11

Sehr gut. Ich habe die Rezension bei WCPA Deutschland (klick Banner) unter „Aktuelle Artikel“ verlinkt.

Auch wenn das Buch eigentlich schon Schnee von gestern ist, gibt es inzwischen eine Neuauflage und sogar eine Ausgabe in englischer Sprache. Laut „Satzungsziel“ der Weltbürgervereinigung e.V. soll es weiter verbreitet werden.

Richard


 
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RE: Weltbürger in Oldenburg

#12 von Renate Beck , 01.09.2016 14:48

Der Weltbürgerpreis ist eine super Idee. Damit könnte sich Herr Heinrichsohn nachhaltig einen Namen machen.
LG Renate

 
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RE: Weltbürger in Oldenburg

#13 von Albero , 23.12.2016 19:42

Aus dem Weltbürger-Preis wird wohl nichts. Hier der Jahresbericht 2016 von Herrn Heinrichsohn bei der Mitgliederversammlung am 2. Dezember. Der einzige vereinsinterne Punkt, welcher hier Erwähnung findet, ist das Ableben eines Vorstandsmitgliedes. Ansonsten besteht der Bericht wieder, wie in den Jahren zuvor, aus einer Abhandlung der Weltgeschehnisse nach heinrichsohnschem Verständnis. Ein Zitat aus der Mitte:

Zitat
Die deutsche Regierung könnte nun den Abzug der USA Besatzungstruppen und die Gründung eines demokratischen Weltstaates mit begrenzter Zuständigkeit für Friedenssicherung und Umwelterhaltung anstreben. Nach zwei Weltkriegen hat Deutschland ein Viertel von mit deutscher Bevölkerung bewohntes Land verloren und ist nun von friedlichen Nachbarstaaten umgeben, die nicht mehr an weiterem Landraub interessiert sind. Die Bundeswehr sollte nun um die Hälfte verkleinert werden und den Namen Weltpolizei bekommen.


So so, die im Rahmen der NATO in Deutschland stationierten US-Streikräfte sind also nach Heinrichsohns Einfalt immer noch Besatzungstruppen, Landraub lag im Interesse der Nachbarstaaten Deutschlands und die Bundeswehr soll Weltpolizei werden. Am Schluss gibt Herr Heinrichsohn dem noch einen oben drauf:

Zitat
Wir danken unserem Mitglied …... für die englische Übersetzung der Gratulation des gewählten USA Präsidenten Donald Trump. Im Gratulationsschreiben und der Zusendung unseres Weltstaatsbuches in englischer Sprache haben wir dem Präsidenten vorgeschlagen, einen demokratischen Weltstaat mit begrenzter Zuständigkeit für Frieden und Umwelterhaltung anzustreben.


Ich meine es ist an der Zeit, die Oldenburger Weltbürgervereinigung e.V. samt ihrem Weltstaat-Buch endlich dort zu deponieren, wo sie schon lange hin gehörte.


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RE: Weltbürger in Oldenburg

#14 von Albero , 02.02.2017 12:38

Bei Youtube habe ich zufällig noch ein Mitglied der Weltbürgervereinigung gefunden:
https://www.youtube.com/watch?v=CawY8AybMqY
Das Beispiel zeigt, welche „Weltbürger“ sich von Heinrichsohns Weltstaaterei angesprochen fühlen. Er war übrigens hier im Forum registriert, hat sich aber nicht eingeloggt. Gott sei dank, hätte ich fast gesagt. Ich habe mir den Vortrag nicht ganz angetan, sondern nach 10 Minuten auf Katzenvideos umgeschaltet.


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RE: Weltbürger in Oldenburg

#15 von Renate Beck , 03.02.2017 06:21

Wenns nicht so tragisch wäre könnte man herzlich drüber lachen.
LG Renate

 
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