Eine-Welt-Partei

#1 von Renate Beck , 18.09.2016 21:55

Bei uns im Weltladen hat jemand erzählt, dass es eine Eine Welt Partei geben soll, welche Esperanto und Weltparlament im Programm hat. Die Partei gibt es wirklich: http://www.eineweltpartei.de/
Dafür eine Partei zu gründen finde ich aber nicht so berauschend. Was haltet ihr davon ?
LG Renate

 
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RE: Eine-Welt-Partei

#2 von Richard Maxheim , 19.09.2016 00:01

Hallo Renate,

ich halte diese Partei für keine gute Idee. Man sollte nichts dergleichen anfangen, was von vornherein keine Aussicht auf Erfolg hat. Für eine Parteigründung braucht man schon eine gewisse Basis. Mit ein paar Leuten kommt man nicht aus den Startlöchern. Vor der Europawahl hatte ich ihnen trotzdem meine Unterschrift geschickt, obwohl schon abzusehen war, dass sie die nötige Anzahl von Unterschriften nicht bekommen werden. Ich wollte die Leute wenigstens ermutigen.

Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass darauf irgendwann mal eine Einladung zu einer Veranstaltung – Wiesbaden ist nicht weit, mein Nachbar arbeitet dort – oder zur Mitgliedschaft kommt. Aber da kam nichts. Zu Beginn dieses Forums hatte ich sie zur Teilnahme eingeladen. Schließlich sind das alles Weltbürger-Themen, welche von der Partei vertreten werden. Bis jetzt null Reaktion. Da bekommt man doch den Eindruck, als wollten sie lieber im eigenen Saft schmoren.

Gruß
Richard


 
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RE: Eine-Welt-Partei

#3 von Albero , 19.09.2016 21:09

Eine Weltbürgerpartei zu gründen halte ich grundsätzlich nicht für abwegig. Es kommt darauf an, welche Strategie man damit verfolgen will. Der leider viel zu früh verstorbenen Soziologe Ulrich Beck befürwortete bereits 1998 in seinen Thesen für ein kosmopolitisches Manifest die Gründung von Weltbürgerparteien.

Wie bekommt man so etwas – möglicherweise – hin?

Zunächst einmal braucht man dafür eine Basis. Sie muss nicht allzu groß sein, aber aktiv, so dass die für Wahlteilnahmen erforderlichen Unterstützungsunterschriften problemlos gesammelt werden können. Aber hier öffnet sich bereits das erste Problem. Es findet zurzeit keine Weltbürgerbewegung statt und ist auch nicht abzusehen. Die Grünen hatten damals die Anti-AKW- und Friedensbewegung als Startbahn, so wie heute die AfD die deutsche Angst- und Gartenzwergbewegung. Es geht also nicht so flott. Man sollte auch vorsichtig sein, damit die Basis kein Saustall wird wie bei den Piraten. Aus der Basis heraus wären die verantwortlichen Parteigremien zu bilden. Umgekehrt hat das keinen Zweck. Mit ein paar Leuten eine Partei gründen und dann eine Basis suchen, das funktioniert nicht.

Dann muss ein ordentliches Parteiprogramm ausgearbeitet werden, mit klaren und nüchternen Zielangaben, auch wenn diese langfristig sind und vielleicht als Utopien verlacht werden sollten. Es kommt auf die Begründungen an. Dann kann man damit auch Leute gewinnen, die sich mit Inhalten kritisch auseinandersetzen können und einen etwas weiteren geistigen Horizont besitzen. Und dann kommt erst die richtige Arbeit, die Teilnahme an Wahlen. Bitte keinen Wahlkampf, denn der sieht bei kleinen Parteien immer aus wie Wahlkrampf. Es geht einfach darum, die Positionen und Vorstellungen der Partei bekannt zu machen und dafür die vorhandenen Kanäle zu nutzen. Bei der Aufstellung von Kandidaten wäre weit im Vorfeld zu erkunden, ob nicht eine andere demokratische Partei einen Direktkandidaten ins Rennen schickt, der für kosmopolitische Ziele eintritt und den man unterstützen könnte. Das wäre eine sicherlich ungewöhnliche Wahlstrategie, aber sie würde öffentlich positiv auffallen.

Jetzt fange ich schon an ins Detail zu rutschen. Also hier mal einen Schnitt und folgende Feststellungen: Die Eine-Welt-Partei hat keine Basis. Auch wenn von den Gründern vielleicht die Esperanto-Bewegung als Starthilfe gewünscht war, es läuft so nicht. Das Parteiprogramm der Eine-Welt-Partei ist unausgegoren. Gemeinplätze, dem eigentlich jeder vernünftige Menschen zustimmen könnte, reichen nicht aus. Die haben andere Parteien auch im Programm. Elementare Festlegungen, wie z.B. auf Esperanto, sind ein Hemmschuh. Die Eine-Welt-Partei wurde falsch gegründet. Man könnte vielleicht noch was daraus machen, aber dazu müssten die Initiatoren völlig umdenken. Ansonsten ist das ein – tut mir leid – tot geborenes Kind.

Meint Albero


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RE: Eine-Welt-Partei

#4 von Renate Beck , 27.09.2016 14:40

Hallo Albero!
So sehe ich das auch.
LG Renate

 
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RE: Eine-Welt-Partei

#5 von Ulrich Matthias ( gelöscht ) , 09.10.2016 15:50

Der Eindruck, dass unsere Eine-Welt-Partei "lieber im eigenen Saft schmoren will", ist falsch. Es kommt bei mir gelegentlich vor, dass ich Mails nicht beantworte, aber das liegt einfach daran, dass ich (Vollzeit-berufstätig, mit zwei Kindern und vielfältig engagiert) nicht immer die Zeit dazu finde.

Ich halte die Eine-Welt-Partei schon allein deshalb für eine tolle Sache, weil man hierdurch mit vielen interessanten Menschen und Initiativen in Kontakt kommt. Unsere erste Wahlteilnahme am 11. September 2016 bei der Kreistagswahl in Lüneburg war ermutigend: Dort, wo wir auf dem Stimmzettel standen (in der gesamten Stadt Lüneburg und zwei Nachbargemeinden) haben wir im Durchschnitt immerhin 1,32 % der Stimmen erhalten.

Kontaktaufnahmen (und Beitritte) sind natürlich stets sehr willkommen.

Ulrich Matthias

RE: Eine-Welt-Partei

#6 von Richard Maxheim , 09.10.2016 19:51

Hallo Ulrich,

ich hatte das wohl noch etwas zu optimistisch eingeschätzt. Um im eigenen Saft schmoren zu können, müsste die Eine-Welt-Partei erst einmal Saft haben. Wie um alles in der Welt soll denn eine politische Partei was werden, wenn sie nicht einmal ein funktionierendes Sekretariat hat. Ist denn niemand der 25 Mitglieder dazu in der Lage, diesen Job verbindlich und zulässig zu übernehmen? Um mit interessanten Menschen und Initiativen in Kontakt zu kommen, braucht man aber doch keine Partei. Ich würde sagen, dass man das als Parteiloser viel eher kann.

Mich würde deine Stellungnahme zur Kritik von Albero interessieren.

Richard


 
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RE: Eine-Welt-Partei

#7 von Renate Beck , 12.10.2016 18:09

Was ist kardiale Transformation?
http://www.eineweltpartei.de/Dankesflyer.pdf
Ich kenne nur kardiale Transplantation.
LG Renate

 
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RE: Eine-Welt-Partei

#8 von Albero , 13.10.2016 14:22

Bei der „kardialen Transformation“ fängt sogleich mein Transformator an zu glühen. Schauen wir uns doch mal die Quelle dieser geheimnisvollen Idee, den Spitzenkandiaten der Eine-Welt-Partei in Lüneburg und der angrenzenden Heide, etwas näher an: Ulrich Franz Nettig, seines Zeichens Arzt und Psychotherapeut. Über seinen genauen Ausbildungsweg erfährt man im Lebenslauf recht wenig. Dafür sagen seine Tagesweisheiten einiges über ihn aus. Hier eine Kostprobe:

Zitat
So blöd es klingt, ohne Leid kein Glück, ohne Frust keine Lust, ohne Schmerz kein Gefühl. Wir sind auf der Erde um das Leid zu erfahren, es kennen zu lernen, es hinter uns zu lassen. Hinter sich lassen kannst du nur das was du vor dir hattest, oder was du hattest. Durchs Hinfallen lernen wir gehen, durch die Enge in der Brust erfahren wir was Weite bedeutet und in der inneren Leere kündigt sich die Fülle an. Geh durch das Leid und spüre den Genuss des Übergangs in die Seligkeit.


Ja, klingt wirklich blöd. Ich stelle mir unter einer seriösen Arztpraxis etwas anderes vor. Man schaue auch die Empfehlungen im Impressum! Das ist ein Spaziergang quer durchs Psiram-Wiki. Gute Nacht Eine-Welt-Partei!

Meint Albero


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RE: Eine-Welt-Partei

#9 von Renate Beck , 13.10.2016 21:59

Du bist schrecklich. Du nimmst einem aber auch jede Illusion.
LG Renate

 
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RE: Eine-Welt-Partei

#10 von Albero , 15.01.2017 15:23

Das beim letzten Parteitag verabschiedete neue Grundsatzprogramm (PDF) bietet auch wieder nur ein Sammelsurium von Gemeinplätzen und Wünschen, die mehr oder weniger akzeptabel sind. Keine klare Linie und mangelhaft formuliert. Zu 1.6.: Vielleicht gelänge es, die Parteigenossen dennoch davon zu überzeugen, dass die Ablehnung der Gentechnologie, insbesondere gentechnisch verbesserter Lebensmittel, absolut falsch ist und ein effektives Mittel gegen den Hunger in der Welt behindert. Es ist immerhin genau das Gegenteil von dem, was die Eineweltler eigentlich wollen. Mehr zu diesem Thema HIER.

Auf der Facebook-Seite der Eine-Welt-Partei hat der kardiale Transformationsdoktor aus Lüneburg nun seinen „Entwurf eines völlig neuen Grundsatzprogramms“ zu Diskussion gestellt. Hier auch nur eine Konglomerat von Selbstverständlichkeiten, Halbwahrheiten und naiven Visionen, verfasst in einem schon peinlich wirkenden, schwülstigen Stil. Offensichtlicher Unsinn ist auch darunter. Ein Beispiel:

Zitat
Ein Europa unter dem Einschluss der Türkei mit über 300 Millionen Einwohnern wäre ein weltweites Schwergewicht und kann in einer Völkergemeinschaft, die gerechte Wirtschaftsverhältnisse will und Frieden, ein gewichtiges Wort mitreden.


Da hat wohl jemand in letzter Zeit etwas nicht mitbekommen. Bei solchen Einfältigkeiten fällt mir dann aber auch nichts mehr ein.

Es existiert noch eine zweite Facebook-Seite der Partei, wo man versucht einen Landesverband Niedersachsen zu gründen. Hier eine Kostprobe von „Eine Welt Partei Niedersachsen“ vom 6. Jan. (Hervorhebungen von mir). Der Verfasser ist vermutlich eines der neuen Vorstandsmitglieder:

Zitat
Amerikanische Panzer wurden heute in Bremerhafen (sic) entladen, damit sie an die Westgrenze Russlands fahren, weil unsere östlichen Nachbarn Angst vor den Russen haben. Trump will den amerikanischen Militärhaushalt von jetzt über 400 Milliarden auf über 600 Milliarden US-Dollar erhöhen. Das erste Mal wurde er von 200 Milliarden auf über 400 Milliarden erhöht, nachdem die Zwillingstürme gesprengt wurden.
Das Imperium Amerikanum hat Angst. Wer Angst hat bewaffnet sich. Wer Angst hat versucht über andere Kontrolle zu bekommen. Wir sollten mehr Angst vor dem Staatsterrorismus der G20 Staaten haben als vor dem Individualterrorismus unterschiedlichster Herkunft. Alle sechs Sekunden stirbt weltweit ein Kind an Hungers, nicht an den Folgen eines Selbstmordattentäters, sondern an den Folgen einer verbrecherischen Großmachtpolitik des großen Geldes.
Wer glaubt denn im Ernst, dass die Großmächte die Kriege nicht beenden könnten, wenn sie es ernsthaft wollten. Sie wollen Krieg und sie produzieren den Terrorismus. Sieht das denn niemand? Und wer es sieht, warum engagiert derjenige oder diejenige sich nicht? Vielleicht aus Angst vor dem Verlust der eigenen Bequemlichkeit? Vielleicht auf Grund der Gewohnheit des Desinteresses an politischen Dingen. Ja das gehört alles zum Konzept unserer "Demokratie".
Man hört doch so viel von Seehofer, ein ehrlicher Mann. Wer ihn mal auf YouTube gehört hat wird bestimmt glauben was er dort sagte: Sinngemäß, diejenigen die gewählt wurden haben nichts zu sagen, und die was zu sagen haben kann man nicht wählen.


Da sind Töne dazwischen, die ich bisher nur von Verschwörungsfanatikern aus der Truther-Szene kannte. Eine typische Vermengung von Vereinfachungen, Halbwahrheiten und Stuss, welches als moralisch verstanden werden soll. Für mich steht nach dieser Sachlage jedenfalls fest, dass die Eine-Welt-Partei dem Ansehen der Weltbürger-Bewegung schadet. Man kann nur hoffen, dass der Spuk keinen Einfluss gewinnt und möglichst bald vorbei sein wird.


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RE: Eine-Welt-Partei

#11 von Renate Beck , 16.01.2017 08:18

Das Liebesgesülze von dem Psycho-Doktor oder was der sein will ist aber auch wirklich lächerlich und dieser Niedersachse mit seinen Sprüchen aus der Verschwörungskruft hat wohl ein Problem unter der Mütze. Würde mich mal interessieren was Ulrich dazu meint. Der lässt sich hier wohl nicht mehr blicken. Bisher ist er aber auch nirgends richtig auf die Kritik an seiner Partei eingegangen.
LG Renate

 
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RE: Eine-Welt-Partei

#12 von Richard Maxheim , 17.01.2017 20:26

Da habe ich mir eingebildet, nun käme eine vernünftige Stellungnahme zu der hier vorgebrachten Kritik, und dann so was. Es ist nicht zu fassen. "Eine Welt Partei Niedersachsen" hat aktuell auf seiner Facebook-Seite etwas von einem Peter Junge geteilt. Ich meine, der Spruch ist schon hirnrissig genug.

[img]https://s24.postimg.org/qvp08ib0h/EWP_NS_01.png[/img]

Aber wer ist Peter Junge? Das ist der Uru-Guru aus Uruquay. Ganz offensichtlich ein Irrer. Wenn man nach ihm googled, findet man seine gesammelten Hompages. Ich unterlasse das mal, diese hier zu verlinken, um mich nicht evtl. einer fahrlässigen Volksverhetzung strafbar zu machen. Also, wer den bewusst bei Facebook teilt, hat nicht nur ein Problem unter der Mütze.

Richard


 
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RE: Eine-Welt-Partei

#13 von Renate Beck , 25.01.2017 08:43

In dem Interview hier kommt die Partei aber doch ganz cool rüber.


LG Renate

 
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RE: Eine-Welt-Partei

#14 von Albero , 26.01.2017 18:27

Sicher, das wirkt nicht unsympathisch. Wenn es nur richtig wäre, was er da erzählt. Aber da ist so vieles falsch. Die Geschichte der Weltbürger-Bewegung ist schon von alleine ziemlich unübersichtlich und von irrationalen Entwicklungen durchsetzt. Durch sein mit Legenden, eigenen Ansichten und Andeutungen durchmischtes Halbwissen zeichnet Elleder ein noch viel chaotischeres Bild. Und wenn er dann noch die Protestbewegungen der letzten Zeit mit in die Betrachtung einbezieht, ist das Chaos perfekt. Das ist alles andere als Marketing. Renate, hast du dir das Interview komplett angeschaut? Würdest du als unbedarfte Interessentin dich nach diesem Film weiter für die Weltbürgerei interessieren oder vielleicht sogar begeistern?

Ich sehe ein solches Niveau von Werbung für die Eine Welt ganz klar als kontraproduktiv an. Allerdings hätte ich die Partei nicht alleine deswegen in diese Rubrik verschoben. Ausschlaggebend ist vielmehr der Umstand, dass die Partei von spleenigen Ideen besetzt wird. Ich denke hier speziell an die ausgemachte Psycho-Quacksalberei und was da sonst noch an unsinnigen Ansichten mit einspielt. Der Lüneburger Herzbube und seine Getreuen werde schon dafür sorgen, dass die Eine-Welt-Partei garantiert nicht ernst genommen wird. Das fällt natürlich insgesamt auf das Ansehen der Weltbürger-Bewegung zurück. Deshalb sehe ich die Sache so negativ. Und dass Ulrich hier bisher zu der Kritik noch keine Stellung genommen hat, ist für mich ein Zeichen, dass er gar nicht dazu in der Lage ist, weil er keine Argumente aufzuweisen hat.


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RE: Eine-Welt-Partei

#15 von Richard Maxheim , 26.01.2017 21:12

Ulrich schreibt bei Facebook, dass die Kritik hier nicht liebevoll wäre und man sei in unserem Forum nicht nett zueinander. Deshalb hätte er sich zurückgezogen. Ich habe allerdings auch den Eindruck, dass er in Wirklichkeit wenig vorzubringen weiß. Ich habe versucht ihm klar zu machen, dass scharfe Kritik kaum liebevoll sein kann. Dann wäre es Heuchelei. Hier wird kein Süßholz geraspelt.

Das Problem Lüneburg löste sich vielleicht von selbst. Aktionismus dieser Strickart schläft schnell ein. Die Missverständnisse von Fabian Elleder können ausgeräumt werden. Er ist ja mit der Unterstützung der UNPA auf dem richtigen Weg. Auch wenn ich die Methode, Weltbürger-Themen über eine eigene politische Partei zu vertreten, als Sackgasse ansehe, könnte man die Eine-Welt-Partei doch irgendwann wieder aus der Blauen Tonne fischen.

Richard


 
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