Appell an die Mayors for Peace

#1 von Richard Maxheim , 04.03.2017 06:28

Die internationale Friedensinitiative der „Bürgermeister für den Frieden“ wurde hier im Forum bereits aus Anlass des Weltfriedenstages 2016 angesprochen. Einen Überblick über die Organisation gibt der Eintrag Mayors for Peace bei Wikipedia.

Alle Anzeichen der realen Weltpolitik deuten darauf hin, dass sie das Ziel ihrer Kampagne „2020 Vision“ nicht erreichen werden. Das soll nicht heißen, dass eine Welt frei von Atomwaffen nicht möglich wäre. Es müssten dazu nur die weltpolitischen Voraussetzungen geschaffen werden. Siehe dazu meinen Beitrag „Atomwaffenfreie Welt – und was dann?“ sowie die Diskussion dazu.

Darum geht es: Wir müssen als engagierte Weltbürger und Weltföderalisten versuchen, alle Friedensbewegten, auch die Mayors für Peace, davon zu überzeugen, sich ebenso nachdrücklich für die politische Einigung der Menschheit einzusetzen. Denn die ist ohne Zweifel die Hauptvoraussetzung für globale Gerechtigkeit, Freiheit und schließlich dauerhaften Weltfrieden. Wir sollten versuchen, sie für eine machbare Utopie zu begeistern, durch welche ihre spezielle Utopie erst möglich wird. Die Ansprechpartner dafür sitzen in Hannover.

Deshalb mein Vorschlag: Wir formulieren einen Appell an die Mayors for Peace, in dem sie aufgefordert werden, genau dies zu tun. Das sollten wir gemeinsam machen. Und wenn der Text gut wird, dann kann daraus auch eine Kampagne entstehen. Es kommt auf uns an. Ich will dann mal in den nächsten Tagen einen ersten Entwurf schreiben, über den wir hier diskutieren können.

Richard


 
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RE: Appell an die Mayors for Peace

#2 von Richard Maxheim , 05.03.2017 21:56

Entwurf

Appell an die Mayors for Peace:
Helft die Voraussetzungen für eine atomwaffenfreie und friedliche Welt zu schaffen!

Sehr geehrte Bürgermeisterinnen
und Bürgermeister für den Frieden,

sie sind Repräsentantinnen und Repräsentanten eines bemerkenswerten und zweifelsfrei des wichtigsten internationalen Gemeinde- und Städtebündnisses unserer Zeit. Immerhin haben die Mayors for Peace es sich zur Aufgabe gemacht, die Welt zu retten. Keine Ironie, sondern in vollem Ernst: Gelingt es nicht die Atomwaffen weltweit abzuschaffen, wird die Menschheit eines Tages daran zugrunde gehen. Das ist bei wachsendem Konfliktpotential so gut wie unausweichlich. Es kommen noch andere Probleme hinzu, welche die Zukunft der Menschheit in Frage stellen.

Dass es nicht gelingen wird, die Welt bis 2020 von Atomwaffen zu befreien, dürfte inzwischen klar sein. Aber selbst wenn es in einem überschaubaren Zeitraum gelänge, wäre die Gefahr nicht gebannt. Auch wenn alle vorhandenen Atombomben verschrottet werden, bleibt das Wissen über die Herstellung solcher Massenvernichtungsmittel bestehen und kann jeder Zeit wieder zur Aufrüstung genutzt werden. Um das Ziel einer globalen atomaren Abrüstung überhaupt erreichen zu können und diesen Stand dann zu erhalten, braucht es die Vereinigung der Welt (Bürgermeister Matsui).

Nun ist eine atomwaffenfreie Welt noch kein Garant für den Weltfrieden. Jahrtausende der Metzeleien zeugen davon. Um einen dauerhaften Weltfrieden zu schaffen, bedarf es mehr als der atomaren Abrüstung, auch wenn damit die schlimmste Gefahr gebannt wäre. Es werden weltpolitische Fortschritte erforderlich sein, die global mindestens den Stand erreichen müssen, wie wir sie als Europäer heute bereits dank der Europäischen Union genießen. Die UN müssen tatsächliche Vereinten Nationen werden. Eine Utopie? Ja natürlich. Aber es ist nicht minder notwendig sie zur Realität zu machen, als die Utopie der vollständigen atomaren Abrüstung.

Wir, eine kleine Gruppe engagierter Weltföderalisten, appellieren deshalb an sie, die Mayors for Peace, sich ebenso konsequent für die Weiterentwicklung der UNO einzusetzen, wie für die atomare Abrüstung. Beides gehört zusammen. Zu dieser Entwicklung braucht es den Willen der Menschheit, von der sie einen Teil repräsentieren. Gemeint ist die Globalisierung der Demokratie. Bitte unterstützen sie deshalb als konkreten Schritt die Bemühungen zur Errichtung eines demokratisch gewählten Weltparlamentes im Rahmen der UNO mit ihrer Zustimmung!

http://de.unpacampaign.org/

Dies wäre auch ein wichtiger Schritt hin zu einer Welt ohne Atomwaffen und zur Abschaffung des Krieges als Fortsetzung schlechter Politik mit unmenschlichen Mitteln.


 
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RE: Appell an die Mayors for Peace

#3 von Renate Beck , 06.03.2017 07:00

Perfekt !!!
Vielleicht sollte man noch die Atomkraftwerke kurz ansprechen.
LG Renate

 
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RE: Appell an die Mayors for Peace

#4 von Richard Maxheim , 06.03.2017 20:48

Ja, man könnte noch mehr Dinge kurz ansprechen, aber das würde dem Appell die Schärfe nehmen. Sinn und Zweck ist es, den Charakter der Utopie atomwaffenfreie Welt aufzuzeigen, dass sie ohne die Utopie einer politisch geeinten Menschheit eine Utopie bleiben wird und dass es einen realen Ansatz gibt, diese Utopien Realität werden zu lassen. Es ist ein zielgerichtetes Angebot. Ich gehe auch davon aus, dass die überwiegende Mehrheit der Mayors for Peace auch den zivilen Atomausstieg befürworten.

In den Entwurf habe ich noch einige Sätze leicht verändert und den Bezug auf die Versammlung in Braunschweig herausgenommen, da er eigentlich überflüssig war. So lässt sich dann auch der Text, bei entsprechender Übersetzung, international verwenden.

Richard


 
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RE: Appell an die Mayors for Peace

#5 von Markus Rabanus , 07.03.2017 10:03

Ein guter Appell. LG


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RE: Appell an die Mayors for Peace

#6 von Albero , 07.03.2017 15:29

ist gebongt. text trifft ins schwarze. bei mir hat alles so weit geklappt. vielleicht geht es schon nächste woche ohne rollstuhl. gruß aus dem moseltal. albero


Glaubt ihr etwa alles was nicht in den Zeitungen steht?

 
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RE: Appell an die Mayors for Peace

#7 von Richard Maxheim , 07.03.2017 18:43

Hallo Albero,

schön von dir zu hören und dass es die gut geht. Auf dass es noch besser wird!
Den Entwurf des Appells habe ich in der Facebook-Gruppe „Treffpunkt Weltföderation“ zur Abstimmung gestellt.
https://www.facebook.com/groups/16821866.../?ref=bookmarks

Gruß
Richard


 
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RE: Appell an die Mayors for Peace

#8 von Richard Maxheim , 13.03.2017 00:06

Leider hat es in der Facebook-Gruppe nicht für eine Mehrheit gereicht, weshalb ich den Appell nun von WCPA Deutschland gestartet habe. Es gibt dazu auch eine neue Seite:
Banner unten klicken, Navigation "Atomwaffenverbot".

Richard


 
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RE: Appell an die Mayors for Peace

#9 von Richard Maxheim , 21.03.2017 13:06

Das zentrale Informationsbüro für die deutschen Mayors for Peace bei der Stadtverwaltung Hannover hat sich leider als bürokratisches Nadelöhr erwiesen. Man hat dort meine Bitte, den Appell an die Mitgliedsstädte in Deutschland weiterzuleiten, kurzer Hand abschlägig beschieden. Begründung:

Zitat
Sie können sich vorstellen, dass wir eine Vielzahl ähnlicher Mails von unterschiedlichsten Gruppierungen erhalten.
Damit das Profil und das Ziel der Mayors for Peace erkennbar bleibt, konzentrieren wir uns daher im Kern auf die Zusammenarbeit mit unseren Partnern, die ausschließlich die Ziele der MFP unterstützen.
Daher bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir darüber hinausgehende Mails für andere Kampagnen nicht weiterleiten können.


Diese Absage kam sehr schnell, zu schnell um Zeit zu haben, sich mit dem Inhalt des Appells zu befassen. Ich habe deshalb nachgehakt und die Sachbearbeiterinnen gebeten, die Angelegenheit nicht vorschnell zu verwerfen, sondern Oberbürgermeister Stefan Schostok persönlich vorzulegen, damit dieser entscheiden mag. Des weiteren habe ich auf die besondere Bedeutung der in dem Appell empfohlenen UNPA-Kampagne hingewiesen, die sich leicht anhand des übermittelten Links überprüfen lässt. Aber dazu kam bis jetzt nichts mehr.

Es wird wohl hoffentlich nicht überall so sein, aber wenn die Mayors for Peace wirklich so zugeknöpft sein sollten, würde das für mich an deren Glaubwürdigkeit nagen. Ich muss aber gestehen, dass ich mit so etwas gerechnet habe. Man hat schließlich so seine Erfahrungen. Freilich besteht kein Rechtsanspruch auf die Weiterleitung des Appells. Deshalb habe ich damit begonnen, ihn an die deutschen Bürgermeister für den Frieden einzeln und direkt zu schicken, mit Kopien an die vor Ort beteiligten Friedensgruppen sowie die lokalen Medien. Das ist zwar etwas Arbeit, finde aber vielleicht eher Beachtung als auf dem Dienstweg über Hannover. Zuerst kommen die „Flaggensstädte“ dran. Vielleicht schaffe ich sie bis zum 8. Juli, wenn sie die Fahne raus hängen.

Jetzt liegt auch eine englische Übersetzung des Appells vor. lichen Dank an Emer in Dublin!
Hier als PDF-Datei.
Sie wurde heute an die Zentrale der Mayors for Peace in Hiroshima geschickt.

Richard


 
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An Atomwaffenverbot mitarbeiten

#10 von Markus Rabanus , 22.03.2017 15:30

Schade, unsere Bürgermeister sind noch nicht so weit.
Gleichwohl ist die Absage zu verschmerzen, denn die anstehende Erarbeitung eines Verbotsabkommens wäre "automatisch ein Stück weltrepublikanisch", weil ein Verbot eben nur per übergeordneter UNO-Kontrolle verifiziert und dauerhaft gewährleistet werden kann.

Dass wegen des bleibenden Atomwaffenwissens ein Verbot "kein Garant für den Weltfrieden" wäre, stimmt zwar,
denn niemand könnte bspw. die USA, Russland, China, Indien usw. daran hindern, weiterhin oder wieder atomar zu rüsten,
aber ohne wenigstens ausgearbeiteten Vorschlag, wie solches Verbot und seine Verifizierung auszusehen habe, stünden wir allemal schlechter da.
Dass sich aus dem Wissen und bspw. zivilen Atomabfällen Terroristisches machen lässt, stellt Terrorrisiken dar und unabhängig davon, ob wir eine Weltrepublik haben, eben auch jetzt schon, aber per "Schmutziger Bombe" weniger den Weltfrieden gefährdend als die regionale Sicherheit.
Für gefährlicher halte ich neben dem andauernden Risiko eines "versehentlichen Atomkrieges", dass die "Schwachstelle Mensch" mehr und mehr kybernetisch ersetzt wird, was sich gegen Hackerangriffe schwer oder gar nicht absichern lässt.
Auch das macht die Atomwaffenabschaffung dringlichert, mindestens jedoch die weiträumige Trennung von Trägermitteln und Atomsprengköpfen, wobei letztere zumindest auch in ihren kritischen Komponenten zerlegt werden müssten.
Überdies klare und weltweite Regelungen,
a) wie mit Vertragsbrechern weltstrafrechtlich umzugehen ist,
b) auf welche Weise Whistleblower weltweit vor Strafe geschützt und belohnt werden, wenn sie tatsächlich Rechtsbrüche melden.
All das hat sogleich weltrepublikanische Dimension.
Schieben wir Weltrepublikanisches jedoch zu sehr in den Vordergrund, erhöhen wir möglicherweise sogar genau die Hürden, die durch solch Abkommen allemal flacher würden.

Es gibt so irre viel, was einfallen könnte, wenn man nur wollte. Also halten wir Augen, Ohren und Verstand dafür offen, was da erarbeitet wird. Und wir sollten es intensiv begleiten - auch in Richtung Öffentlichkeit. Denn unsere Medien werden nur wenig, wenig Zutun bieten, allenfalls mit Programmplätzen für Ohnehin-Interessierte.

LG


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RE: An Atomwaffenverbot mitarbeiten

#11 von Richard Maxheim , 22.03.2017 16:47

Das sehe ich genau so. Allerdings wäre die Weltrepublikanisierung der UNO ohne die Globalisierung der Demokratie um einiges schwächer. Für eine solche Entwicklung bedarf des menschheitlichen Willens. Der läuft nun mal über die Demokratie. Es geht ja auch um mehr. Da stehen Probleme ins Haus, die immer wieder Anlass zur Wiederaufrüstung geben würde. Die bürokratische Verstopfung in Hannover juckt mich wenig. Mich wundert mehr, wie utopisch diese Bürgermeister eingestellt sind. Da müssten sie doch den Mut zu etwas mehr Utopie haben. Der letzte Satz in diesem Artikel zeigt aber doch beispielhaft ihre mutlose Hilflosigkeit.
http://www.koch-buende.de/aktuelles/pres...er-zeitung.html
Deshalb verschicke ich den Appell.

Richard


 
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RE: An Atomwaffenverbot mitarbeiten

#12 von Renate Beck , 23.03.2017 06:31

Mein lieber Richard da hast du aber ein Fass aufgemacht. Das sind aber so viele.
Ist mal wieder typisch. Da sitzen zwei Schwestern in dem Büro und bestimmen wer den Bürgermeister beim Büroschlaf stören darf. Unsere Stadtverwaltung funktioniert so ähnlich.
Vielleicht sind sie in Japan nicht so eng gerippt. Es wäre ja lustig wenn die in Hannover von dort den Appell geschickt bekämen.
Ist ja mal gut dass der Bündner Bürgermeister erkannt hat wie rechtswidrig die Atombomben sind. Ob er diese Erkenntnis auch in seiner Partei vertritt?
LG Renate

 
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RE: An Atomwaffenverbot mitarbeiten

#13 von Richard Maxheim , 23.03.2017 22:09

Es sind etwas mehr als 200 Flaggenstädte. Kein Problem, das ist zu schaffen. Jeden Tag zwei oder drei zwischendurch, 18 habe ich schon. Man informiert sich auch fleißig. Ich sehe es an den Zugriffen auf WCPA Deutschland. Die Praxis bei dem Büro wird wohl so vom Oberbürgermeister angeordnet worden sein. Die kriegen da bestimmt viele Infos zugeschickt, u.a. auch von Friedenkämpfern, denen die Mayors for Peace nicht radikal genug sind, mit irgendwelchen Vorschlägen, wo auch viel Stuss dabei ist. Ich nehme es hin wie es ist, ohne weiter darüber zu meckern. Vielleicht ergeben sich ja auch durch die direkte Aktion Kontakte, die für die weitere Weltbürger-Arbeit nützlich sein können. Soll es kommen wie es kommt.

Richard


 
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RE: An Atomwaffenverbot mitarbeiten

#14 von Renate Beck , 28.03.2017 13:35

Ich kann dich ja etwas entlasten indem ich die Bürgermeister in Bayern übernehme. Die Liste habe ich schon gespeichert.
Schreib doch mal wie du das machst !
LG Renate

 
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RE: An Atomwaffenverbot mitarbeiten

#15 von Richard Maxheim , 28.03.2017 20:59

Das wäre natürlich ein feiner Zug von dir. Auf der Liste kannst du dann Ansbach, Aschaffenburg und Augsburg abhaken. Ist schon erledigt. Die Textvorlage schicke ich dir mit meinem nächsten Schreiben als Blindkopie. Du brauchst dann immer nur die Adressaten zu ändern. Ich mache das so:
1. Stadt bei Wikipedia aufrufen. Da kannst du gleich sehen, ob es das richtige „Neustadt“ ist und ob der/die Bürgermeister/in noch aktuell ist.
2. Von dort aus Website der Stadt anklicken und Mailadresse des Bürgermeister ermitteln. Manchmal hat er eine direkte Mailadresse oder es geht über eine Zentrale, oft auch nur über ein Kontaktformular (ist ein bisschen umständlich).
3. Stadt zusammen mit „Mayors for Peace“ googlen, dann findet man Seiten über bisherige Flaggentagen. Meistens dabei beteiligte Friedensgruppen und auch schon die richtige Zeitung. Mailadressen ermitteln und unter „Kopien an“ aufzählen.
4. In der Textvorlage die Adressaten entsprechend ändern. Die Anrede des Bürgermeisters nicht vergessen.
5. Das wird dann per Mail zusammen abgeschickt und fertig. Falls ein Kontaktformular ins Spiel kommt, dann natürlich getrennt.
So lernt man die Heimat kennen. Wenn du Routine kriegst, brauchst du für so ein Gedeck höchstens 15 Minuten. Viel Spaß.

Richard


 
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