RE: Google-Relevanz von Aktivitäten

#16 von Albero , 03.05.2017 22:27

Das Gerüst steht.


Glaubt ihr etwa alles was nicht in den Zeitungen steht?

 
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RE: Google-Relevanz von Aktivitäten

#17 von Markus Rabanus , 03.05.2017 22:51

"Ummodeln" isja einer der wichtigsten Aspekte von Reform ;-)
@RIchard, dann wird es doch schon dieses Jahr wat.


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RE: Google-Relevanz von Aktivitäten

#18 von Albero , 02.10.2017 07:09

Morgen ist dann der Nationalfeiertag und in drei Wochen der "Internationalfeiertag".
Vielleicht sollte man den Faden wieder aufnehmen.


Glaubt ihr etwa alles was nicht in den Zeitungen steht?

 
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RE: Google-Relevanz von Aktivitäten

#19 von Richard Maxheim , 02.10.2017 20:58

Ich bin inzwischen von dem Gedanken abgerückt, mit solch einem Text eine Unterschriftensammlung anzufangen. Es gibt schon so viele Petitionen, Appelle, Aufrufe und Manifeste, dass diese Art der Öffentlichkeitsarbeit schon ziemlich abgedroschen erscheint. Mir schwebt vielmehr eine neue Website vor, mit plakativen Seiten, um auf Weltbürgerthemen aufmerksam zu machen. Dabei würde ich gerne mehr Gewicht auf positive Utopien legen und weniger auf negative Probleme der Tagespolitik. Wer sich damit auseinandersetzen möchte, wird dann hier ins Forum eingeladen. Ein Versuch.

Mir ist nur noch nicht klar, wie ich die Website nennen sollte. Der Begriff „Weltbürger“ ist ja sehr vieldeutig, auch schon ziemlich abgenutzt und es tummeln sich darunter zu viele Wirrköpfe. Man müsste ein neues, unbelastetes Wort für den politischen Weltbürger finden, einen eingängigen Begriff, der nicht so geläufig ist und dem man noch eine eigenen Prägung geben könnte. Ich bin auf der Suche.

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RE: Google-Relevanz von Aktivitäten

#20 von Renate Beck , 03.10.2017 13:09

Hallo Richard !
Wie wärs mit "Mondialismus" ?
Hast du doch schön hier erklärt:
The Guardian - Mondialists, unite!
Dann wäre in 3 Wochen der erste Mondialfeiertag.
LG Renate

 
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RE: Google-Relevanz von Aktivitäten

#21 von Albero , 03.10.2017 15:40

Ob Hindu, Moslem oder Christ,
Hauptsache du bist Mondialist.
Dann gründen wir die MDRP (Mondialdemokratische Rentnerpartei). Die Eineweltlinge können dann einpacken.

Nee, jetzt mal ohne Quatsch:
Der Mondialismus, der Mondialist, die Mondialisten, das klingt alles noch sehr gewöhnungsbedürftig, ist aber im deutschen Sprachraum praktisch unbeleckt. Man könnte die Mondialisierung zum Synonym für die positive Globalisierung machen. Das braucht natürlich seine Zeit. Mir ist bisher auch nichts besseres einfallen. Alle ähnlichen Begriffe sind bereits irgendwie besetzt, abgelutscht oder zu schwammig. Mondial verträgt sich mit den wichtigsten Weltsprachen und Esperanto hat das auch drauf.

Ich würde das befürworten, auch wenn es nur ein Experiment wäre.


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RE: Google-Relevanz von Aktivitäten

#22 von Richard Maxheim , 03.10.2017 23:28

Daran habe ich auch gedacht. Nur bin ich mir nicht so sicher. Es scheint aber auch wirklich sonst kein anderer Begriff zu existieren, den man mit Begeisterung verwenden könnte. Also versuche ich es mal damit. Ich habe auch schon damit begonnen eine bescheidene Website zu basteln:

Die Mondialisten

Richard


 
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Weltbürger-Deklaration und Mondialismus

#23 von Markus Rabanus , 04.10.2017 02:48

@Richard, zwei Blöde, ein Gedanke, denn ich hatte grad' deine Weltbürger-Deklaration auf die Website genommen >> www.inidia.d/weltbuergerdeklaration.htm mit Änderungswünschen.

Jatzt Mondialismus?
Macht Sinn, a) den Begriff zu besetzen, b) Anschlussmöglichkeiten für gleichnamige Orgs anderer Länder, c) "Verschwörungstheoretikern" Paroli bietend, aber der gewöhnliche Teutone wird es vermutlich eher mit Mondsüchtigkeit verwechseln.

Ich werde es als Stichwort verlinken www.inidia.de/mondialismus.htm

Das Thema erfordert eine Fortsetzung unserer Diskussion in Sachen Weltbürger-Organisiertheit programmatisch fortsetzen.
Bei mir findet sich dazu wenig, mal geschrieben unter unserer uralten IniDia-Domain www.Weltdemokraten.de,
vorhin dann unter der diesjährigen IniDia-Domain www.Weltrepublikaner.de - und zwar ein bisschen anschlussfähig an die DGVN und an bestehende Parteien.

Begriffe betreffend:

"Weltbürger" mag abgenutzt sein, aber überwiegend ist er positiv besetzt, sollte uns nicht zurückfallen, wenngleich ich persönlich "Weltrepublikaner" für aussagekräftiger halte und auch zumeist bevorzuge. Aber der ist viel weniger gebräuchlich.

Und zum Suchbegriff "Weltbürger" verbesserte sich unser Weltbürger-Forum bei Google vom 105. Platz inzwischen auf die 40'er Plätze.

++++++++++++++++

Meinerseits vorerst abschließend zum "Generationenmanifest": Habe unterschrieben und in der Kommentarspalte zum Frieden und zur Überbevölkerung Stellung genommen. www.inidia.de/generationenmanifest.htm

Den Kommentar auf ZEIT-Campus nahm ich inzwischen zur Kenntnis, aber von dortiger Seite lasse ich die Kritik nicht gelten, von Euch eher ;-)

Der Unterschied ist der, dass wir auf ZEIT-Kompost lange suchen können, ob uns mal zwischen den Zeilen wat Weltrepublikanisches begegnet.
Viel öfter lässt sich von dort antikosmopolitischer Blödsinn zitieren, wie beispielsweise in der Gegenüberstellung von Kuschelpazifismus und Ultima-Ratio-Bellizismus.

Wenn der werbefinanzierte Journalismus hämische Sprüche klopft, als sei der Petitionen, Manifeste zu viel und der ZEIT-Kommentare zu wenig, dann mag das für den Verleger Sinn machen, mir jedoch nicht.

Mehr Sinn macht es, solche Kommentatoren zu fragen, wie sie sich die Welt vorstellen, heute, morgen, übermorgen - oder ob sie bloß bis zum Feierabend denken.
Die Antworten wären spärlich, denn auch sie sind "für den Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit" - und wissen mitunter, was bspw. im Welthandel "fairer" wäre, aber dass sie es irgendwelchen Parteien im Wahlkampf angekreidet hätten, muss mir entgangen sein, wenn es denn stattgefunden hätte.
Stattdessen war nur, dass der Mann aus Würselen nicht die glücklichste Figur machte, während Merkel inzwischen einigermaßen Übung hat und Problemchen mit dem Seehofer-Horst usw. - Ist das wichtig? Nicht wirklich ;-)

Anschlussfähigkeit heißt nicht, alles zu unterschreiben, aber wenn die Grobrichtung stimmt und nüscht in Gegenrichtung drin steht, dann kommt es in Betracht.
Und wiederum nicht in Betracht, wenn Sektierer Unterschriften erheischen möchten, auch dann nicht, wenn sie die selben Ziele behaupten,
denn die Politische Einigung der Menschheit hat sich auch in den Methoden zu bewahrheiten - und das klappt halt nicht mit Sektierertum. Machen sich mitschuldig an der Marginalisierung und Idiotisierung "an sich" vernünftiger Anliegen.

Da haben wir viel zu tun. Weniger an anderen als an unseren eigenen Vorstellungen. Wir müssen uns den Vorbehalten stellen, z.B. den Ängsten vor zentralistischem Ungetüm, Fremdbestimmung, vor Weltdiktatur usw.

"Das Demokratische Weltparlament" ist ein hervorragendes Buch, aber für den "Film in den Köpfen", wie es funktioniert, genügt es als Drehbuch nicht.


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RE: Weltbürger-Deklaration und Mondialismus

#24 von Albero , Heute 00:53

Der Mondialfeiertag rückt näher.

Ich fände es nicht abwegig, wieder so etwas wie ein Manifest zu schreiben. Den thematischen Aufbau des Forums habe ich an dem alten Weltbürger-Manifest von 1997 ausgerichtet, weil da Linie drin ist. Wir wollten hier evtl. eine Neuauflage diskutieren, ohne uns von der Tagespolitik, den aktuellen Problemen oder „pragmatischen“ Einwänden verunsichern zu lassen. Es wäre für die zukünftige Arbeit sehr nützlich, wenn wir unsere Zukunftsvorstellungen – manche nennen sie großspurig Visionen – klar und deutlich darlegen würden, auch wenn das alles noch Utopie ist. Keine Angst vor Utopie, sie muss nur realistisch und logisch sein. Das könnte ein richtig großes, ausführliches und für jeden gut verständliches Papier werden. Malen wir das Bild einer positiven Zukunft!

Das ......listische Manifest
Von Charly Murks und Fritz Gwengels

Bis zum 24. schaffen wir das natürlich nicht, denn es braucht Zeit, damit es richtig gut wird. Wir könnten aber am 24. damit beginnen, 20 Jahre nach der „Plattform Planet Erde“. Das ginge hier im Forum. Wer mitmachen möchte, ist willkommen. Was meint ihr dazu?


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